Newsletter Sommertour 2025

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In meinen Newslettern gebe ich Dir Einblicke in meine Termine in meinem Betreuungsstimmkreis Kronach-Lichtenfels und den Betreuungsstimmkreisen Coburg, Forchheim, Bamberg Stadt und Land – des Weiteren informiere ich über meine Arbeit im Landtag.

Meine Sommertour 2025 führte mich dieses Jahr durch meine drei Betreuungsstimmkreise. Ich habe elf Bürgermeister und eine Bürgermeisterin besucht. Wir haben vor allem über sozialen Wohnungsbau, Sanierung von Schulen, offenen Ganztag, Erneuerung der Infrastruktur, Neubau von Kindergärten und natürlich kommunale Finanzen geredet. Ich finde, unsere Bürgermeister und Bürgermeisterinnen sind Heldinnen und Helden. Sie setzen sich unermüdlich für ihre Kommunen ein, kämpfen mit Bürokratismus und knappen Finanzen, stemmen immer mehr Aufgaben der Daseinsvorsorge und schaffen es trotzdem auf jedem Fest, jedem Jubiläum und jeder Einweihung gut gelaunt präsent zu sein.

Folgende Kommunen habe ich besucht:

  • die Marktgemeinde Heiligenstadt,
  • die Stadt Bamberg,
  • die Gemeinde Reckendorf,
  • die Gemeinde Gundelsheim,
  • die Stadt Forchheim,
  • die Stadt Neustadt,
  • die Stadt Bad Rodach,
  • die Gemeinde Lisberg,
  • die Stadt Coburg,
  • die Gemeinde Oberhaid,
  • die Gemeinde Kirchehrenbach sowie
  • die Gemeinde Ahorn.

04.08.2025 – Stefan Reichold (Bürgermeister Markt Heiligenstadt)

Die erste Station auf meiner Sommertour 2025 machte ich in Heiligenstadt im Landkreis Bamberg. Stefan Reichold ist seit 2020 1. Bürgermeister der Marktgemeinde, die idyllisch im Herzen des Naturparks Fränkische Schweiz gelegen mit 24 Ortsteilen und einer Fläche von 77 km² bei rund 3.700 Einwohnern besondere Herausforderungen an Erhalt und Entwicklung der Infrastruktur stellt. Mit Stefan sprach ich deshalb natürlich über die mangelnde Finanzausstattung der bayerischen Kommunen. Über die Erfüllung der Pflichtaufgaben hinaus bleibt hier nur wenig finanzieller Spielraum. Aber auch Positives hatte Stefan zu berichten, ein Kinderhort mit 85 Hortplätzen und 12 Krippenplätzen konnte dank Förderung durch den Freistaat und den Bund gebaut werden. Das Vereins- und Kulturleben im Ort ist intakt und der Breitbandausbau ist abgeschlossen, alle Haushalte haben einen Anschluss an das Gigabyte-Netz. Ich habe mich sehr über den guten Austausch gefreut und komme als Betreuungsabgeordnete natürlich gerne wieder nach Heiligenstadt.

06.08.2025 – Andreas Starke (Oberbürgermeister Stadt Bamberg)

Am 06.08. führte mich meine Sommertour als Betreuungsabgeordnete für Westoberfranken nach Bamberg. Bamberg ist großartig: die Altstadt ist UNESCO-Weltkulturerbe, das kulturelle Angebot ist vielfältig und sensationell, die Universität ist attraktiv für Studierende aus nah und fern. Die Lauensteiner Pralinen, die ich immer als Gastgeschenk auf meiner Sommertour mitbringe, sind aber auch im Bamberger Rathaus sehr begehrt. Mit dem Oberbürgermeister Andreas Starke besprach ich natürlich auch ernste Themen, u. a. wie es mit dem sozialen Wohnungsbau in Bayern weitergeht. Bamberg ist eine lebens- und liebenswerte Stadt, sie hat deshalb auch jedes Jahr Zuwachs bei der Einwohnerzahl zu verzeichnen. Die Schaffung von bezahlbarem Wohnraum ist hier ein Thema mit Priorität. Leider wissen wir aktuell nicht, wie es mit der Förderung beim bezahlbaren Wohnungsbau in Bayern weitergeht. Der Förderstopp vom April ist zwar mittlerweile aufgehoben worden, aber was das Herbstpaket, das die Staatsregierung angekündigt hat, im Detail beinhaltet, ist noch schleierhaft. Ich als wohnungspolitische Sprecherin der SPD-Fraktion im Bayerischen Landtag bin ja der Ansicht, dass sich der Freistaat ein Beispiel am Bund nehmen soll und endlich seine Förderung gerade beim sozialen Wohnungsbau deutlich anheben muss.

06.08.2025 – Manfred Deinlein (Bürgermeister Gemeinde Reckendorf)

Am 06.08. besuchte ich in Reckendorf auch den 1. Bürgermeister Manfred Deinlein. Ein besonderer Termin für mich, weil ich zusammen mit Manfred in Erlangen Jura studiert habe, wir kennen uns quasi schon ewig. Mit Manfred habe ich aber nicht nur über die alten Zeiten gequatscht, sondern auch über das Projekt Reaktivierung Solbinger Anwesen: Der imposante Gebäudekomplex der ehemaligen Brauerei soll umgewandelt werden in ein örtliches Multifunktionshaus für Senioren mit einer Tagespflege, einem Café, einer Schülerbetreuung, einem Raum für Veranstaltungen, auch für Vereine, und noch vieles mehr. Ich bin so begeistert, was hier entstehen soll. Ich hoffe, der Gemeinderat ringt sich noch durch, den für die Förderung notwendigen Architektenwettbewerb zu genehmigen, der auch vom Freistaat gefördert werden würde. Reckendorf ist so ein liebenswerter Ort. Dieses Projekt würde noch so viel zusätzliche Lebensqualität bringen. Wir müssen in Oberfranken unsere ländlichen Gemeinden lebendig und liebenswert erhalten. Es ist unsere Heimat. Gleiche Lebensverhältnisse in ganz Bayern sind in der Bayerischen Verfassung garantiert. Packen wir es an!

08.08.2025 – Jonas Merzbacher (Bürgermeister Gemeinde Gundelsheim)

Am 08.08. war ich auf meiner Sommertour in Gundelsheim bei Bürgermeister Jonas Merzbacher. Natürlich habe ich die moderne Gemeindebücherei im Zentrum besucht, die auch für Veranstaltungen genutzt wird. Sie wurde von der Bayerischen Architektenkammer mit dem Preis „Bauen im Bestand 2021“ ausgezeichnet. Die Stadt Gundelsheim hat ca. 3.500 Einwohner, Jonas Merzbacher ist seit 2008 1. Bürgermeister. Gundelsheim liegt im Landkreis Bamberg. Die Stadt betreibt ein Gasthaus, die „Spezerei“, die Bücherei und den Kindergarten in eigener Trägerschaft. Gundelsheim ist eine lebendige kleine Stadt, mit einem reichen kulturellen Angebot und vielen interessanten Veranstaltungen. Ein guter Ort zum Leben für alle Generationen.

12.08.2025 – Dr. Uwe Kirschstein (Oberbürgermeister Stadt Forchheim)

Am 12.08. war ich auf meiner Sommertour als Betreuungsabgeordnete in Forchheim zu Besuch beim Oberbürgermeister Dr. Uwe Kirschstein. Die große Kreisstadt ist attraktiv, lebendig und liebenswert. Ein Ort, an dem es sich gut leben lässt. Tradition und Zukunft gehen hier eine spannende Verbindung ein. Wir haben natürlich über die zunehmende finanzielle Belastung der Kommunen geredet, die immer mehr Aufgaben übernehmen müssen. Da besteht akuter Handlungsbedarf. Zu meiner großen Freude werden, trotz der widrigen Umstände und der unsicheren Förderungskulisse, in Forchheim noch dringend benötigte bezahlbare Wohnungen gebaut mit EOF-Förderung und dem Programm „Drauf und Dran“. Natürlich haben wir auch die Baustelle des historischen Rathauses besucht. Es handelt sich dabei um ein Einzeldenkmal von nationaler Bedeutung. Ich freue mich schon darauf, es im fertig restaurierten Zustand zu besichtigen.

13.08.2025 – Frank Rebhan (Oberbürgermeister Stadt Neustadt bei Coburg)

Meine Sommertour 2025 führte mich am 13.08. nach Neustadt bei Coburg zu einem Treffen mit dem Oberbürgermeister Frank Rebhan: Auch in Neustadt sind die kommunalen Finanzen natürlich ein Thema. Die finanzielle Ausstattung der Gemeinden muss unbedingt verbessert werden. Erfreulich ist, dass in Neustadt aktuell geförderter Wohnraum entsteht. Dem Oberbürgermeister ist vor allem der Neubau barrierefreier Wohnungen ein Anliegen, der demographische Wandel macht auch vor Neustadt nicht Halt. Um den Menschen zu ermöglichen, auch im Alter in der Heimat zu bleiben, braucht es mehr barrierefreie Wohnungen, egal ob Miet- oder Eigentumswohnungen. Ein immer noch nicht gelöstes Problem, der Ausbau der St2708 zwischen Neustadt und Mitwitz, brennt Frank Rebhan auf den Nägeln. Eigentlich sollte der Ausbau bis 2025 angegangen worden sein, bis dato tut sich aber nichts. Da werde ich wohl im Verkehrsministerium nachfragen müssen.

20.08.2025 – Tobias Ehrlicher (Bürgermeister Stadt Bad Rodach)

Ein weiterer Stopp bei meiner Sommertour führte mich nach Bad Rodach zu Bürgermeister Tobias Ehrlicher. Gemeinsam mit dem stellvertretenden Bürgermeister Rainer Möbus besichtigten wir die Therme, die mit ihren Außenbecken, dem vielfältigen gastronomischen Angebot und dem attraktiven Sauna-Bereich mit Außenanlagen auch im Sommer ein interessantes Freizeitangebot zu bieten hat. Einen Besuch kann ich nur empfehlen. Natürlich sprachen wir auch wieder über die finanzielle Ausstattung der Kommunen und über Wohnungsbau, der hier tatsächlich noch stattfindet.

25.08.2025 – Michael Bergrab (Bürgermeister Gemeinde Lisberg)

Am 25.08. war ich in Lisberg/OT Trabelsdorf und traf dort den 1. Bürgermeister Michael Bergrab: Lisberg liegt im Landkreis Bamberg, ist Sitz der Verwaltungsgemeinschaft Lisberg, hat ca. 1.730 Einwohner und gehört zur Metropolregion Nürnberg. Michael Bergrab ist seit 2014 erster ehrenamtlicher Bürgermeister. Lisberg liegt im Steigerwald und fällt schon von Weitem durch die Burg Lisberg auf und ist bekannt durch seine Teichwirtschaft und eigene Fischzucht. Der Ortsteil Trabelsdorf wird geprägt durch das Schloss und den angrenzenden Schlosspark. In der Vergangenheit konnte Lisberg durchaus von der Städtebauförderung profitieren, was für die Hartnäckigkeit und Entschlossenheit seines Bürgermeisters spricht. Aktuell wird das ehemalige Brauhaus Trabelsdorf revitalisiert, dort entstehen ein Bürgertreff, ein Medizinisches Versorgungszentrum und barrierefreie Wohnungen. Ich freue mich schon auf die Einladung zur Einweihung.

29.08.2025 – Dominik Sauerteig (Oberbürgermeister Stadt Coburg)

Bei der Sommertour 2025 durch meine Betreuungsstimmkreise besuchte ich am 29.08. den Oberbürgermeister der Stadt Coburg, Dominik Sauerteig (SPD), zum Austausch über die Entwicklung der Stadt. Auf diese Station habe ich mich besonders gefreut: Ich bin in Coburg geboren und habe am Gymnasium Alexandrinum Abitur gemacht. Obwohl ich nun schon seit 30 Jahren in Kronach lebe und arbeite, bin ich Coburg immer noch sehr verbunden. Deshalb bin ich natürlich stolz darauf, dass Coburg Platz 3 beim Regionalranking des Instituts der Deutschen Wirtschaft und den Spitzenplatz in unserer Region im Prognos Zukunftsatlas 2025 einnimmt. „Das ist auch der Erfolg langjähriger sozialdemokratischer Kommunalpolitik“, ist sich Dominik sicher. Zusammen mit Sozialbürgermeister Can Aydin und der gesamten SPD-Stadtratsfraktion setzt Dominik sich dafür ein, bedeutende Projekte für die hohe Lebensqualität aller Bürgerinnen und Bürger in Coburg voranzutreiben, dazu gehört nicht nur der Schwimmbadneubau, auch die vielen Schulen – gleich ob Grundschulen, weiterführende oder berufsfördernde Schulen – müssen auf einem modernen Stand gehalten werden, dazu kommt die Sicherstellung einer flächendeckenden Kitaplatzversorgung und natürlich die Schaffung bezahlbaren Wohnraums mit der eigenen Wohnungsbaugesellschaft, um nur einige Beispiele zu nennen. Auch Mammutaufgaben wie die Renovierung des Landestheaters müssen gestemmt werden. „Und das häufig eigenfinanziert ohne große Förderungen von Bund und Freistaat“, betont Dominik.

08.09.2025 – Carsten Joneitis (Bürgermeister Gemeinde Oberhaid)

Am 08.09. machte ich auf meiner Sommertour 2025 Station in Oberhaid beim ersten Bürgermeister Carsten Joneitis (SPD): Oberhaid liegt im Herzen des Flussparadieses Franken, wo Main und Regnitz zusammenfließen. Carsten Joneitis ist seit 2008 Rathauschef der Gemeinde im Landkreis Bamberg. Oberhaid hat rund 4.900 Einwohner und 50 aktive Vereine. Die Gemeinde betreibt eine Schulmensa, die den Schülerinnen und Schülern der Grund- und Mittelschule täglich ein abwechslungsreiches Menü für einen Unkostenbeitrag von 3 Euro bietet. Ein warmes, ausgewogenes Mittagessen ist für die Schulkinder, die regelmäßig den ganzen Tag in der Schule verbringen, unverzichtbar. Die Schulmensa befindet sich im Kinder-, Jugend- und Kulturzentrum der Gemeinde, das noch eine Bücherei und einen Jugendtreff beherbergt. Ein hervorragendes Angebot, das seinesgleichen sucht, davon konnte ich mich vor Ort selbst überzeugen. Natürlich stellt eine solche Einrichtung auch immer einen finanziellen Kraftakt für eine Kommune dar.

09.09.2025 – Anja Gebhardt (Bürgermeisterin Gemeinde Kirchehrenbach)

Nachdem sich meine Sommertour 2025 langsam ihrem Ende zu neigte, führte mein Weg in den Landkreis Forchheim zur 1. Bürgermeisterin Anja Gebhardt nach Kirchehrenbach. Sie ist seit 2008 erste Bürgermeisterin im Ehrenamt und seit 2020 Vorsitzende der Verwaltungsgemeinschaft Kirchehrenbach. Die Gemeinde Kirchehrenbach ist ein Kleinzentrum mit 2300 Einwohnern, liegt am Fuße des Walberla und bildet das Eingangstor zur Fränkischen Schweiz. Es ist Sitz der Verwaltungsgemeinschaft Kirchehrenbach, Leutenbach und Weilerbach. Die größte Herausforderung für Anja Gebhardt in ihrer Amtszeit war die Sanierung der Grund- und Mittelschule: „Ich mache in meinem ganzen Leben keine Schulsanierung mehr!“ meinte sie halb im Scherz zu mir. Beschlossen wurde das Mammutprojekt im Dezember 2018, aber durch Pandemie und Ukrainekrieg verzögerte sich die Fertigstellung und teurer wurde es natürlich auch. Das Ergebnis lässt sich allerdings sehen, das Schulhaus ist saniert und die Klassenräume sind digital bestens ausgestattet. Lobend äußerte sich die Bürgermeisterin über die Zusammenarbeit mit dem Amt für ländliche Entwicklung. Kirchehrenbach ist Mitglied der ILE Fränkische Schweiz AKTIV e.V., ein großes Augenmerk wird hier auf das Thema Streuobstwiesen gelegt. Ein weiteres Projekt ist das „Gelbe Band – Pflücken erlaubt“, mit dem der Erntetourismus auf den Streuobstwiesen in geregelte Bahnen geleitet werden soll.

11.09.2025 – Martin Finzel (Bürgermeister Gemeinde Ahorn)

Die letzte Station meiner Sommertour 2025 durch meine Betreuungsstimmkreise führte mich in die Gemeinde Ahorn im Landkreis Coburg zum 1. Bürgermeister Martin Finzel. Martin Finzel ist parteilos und seit 2008 Rathauschef der aus 11 Gemeindeteilen bestehenden Kommune. Ahorn hat 4037 Einwohner und ist mit der Nähe zur Stadt Coburg eine attraktive Wohnsitzgemeinde mit einem lebendigen Dorfleben mit vielen überregionalen Veranstaltungen. Geprägt wird das Ortsbild durch historische Bauten z. B. dem Gebäudeensemble „Alte Schäferei“ mit dem Gerätemuseum, dem Schloss Ahorn mit den zugehörigen barocken Gutshöfen, dem Schloss Hohenstein mit seinem spätromantischen Landschaftspark und dem Schloss Finkenau. Die neue Kulturhalle im Ortsteil Witzmannsberg bereichert das Veranstaltungsangebot und die Gastronomie. In Ahorn gibt es nicht nur eine Grundschule und einen Kindergarten, sondern auch eine heilpädagogische Tagesstätte und eine Förderschule und zwei Kinder- und Jugendhäuser. Ahorn hat zwei Seniorenwohnheime und eine Tagespflege-Einrichtung. „In Ahorn können wir allen Generationen eine hohe Lebensqualität bieten“ freut sich Bürgermeister Martin Finzel, der mit Leib und Seele Kommunalpolitiker ist. Allerdings ächzt die Haushaltskasse unter den ständig steigenden Ausgaben. Allein schon der Erhalt der Infrastruktur ist bei 11 Ortsteilen ein echter Kraftakt. Die hohe Kreisumlage und die ständig zunehmenden Aufgaben der Daseinsvorsorge machen es schwer, auch nur die Pflichtaufgaben zu erfüllen.

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Danke für Dein Interesse.

Solidarische Grüße aus Kronach

Deine Landtagsabgeordnete
SABINE GROSS